Schott journal

Kunst gegen das Vergessen, so lautet das Credo nicht weniger Künstler:innen aus den darstellenden Künsten, Literatur und natürlich auch aus der Musik. Kriege, Terror, Totalitarismus, Teilung und Wiedervereinigung: ​Kunstschaffende setzen sich mit diesen Ereignissen, welche nicht zuletzt unsere Gesetze und Grundwerte geprägt haben und es nach wie vor tun, auseinander und halten die Erinnerung lebendig. In Zeiten wie diesen, in welchen Geschichtsklitterung, Rassimus und Antisemitismus weltweit zunehmen, setzt die Redaktion des Schott journals in der eben erst erschienen Herbstausgabe ein deutliches Zeichen und zeigt auf, dass Kunst nicht nur unterhalten, sondern auch aufrütteln und sensibilisieren kann. Auf ein breites Spektrum an Werken aus dem grossen Verlagskatalog bei Schott Music ist man auch zu dieser Thematik gestossen, im Detail vorgestellt werden sie in dieser Ausgabe, geliefert werden wertvolle Tipps für künftige Programmplanungen. Weiter runden Hinweise auf Uraufführungen weltweit, Neueinspielungen und wichtige Jubiläen die Themenvielfalt auch dieser Ausgabe ab.

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